Twentyfive aus K+T 2/2007

3 Subwoofer für Line-Array Twentyfive   aus Klang+Ton 2/2008

Gesucht ist ein Subwoofer zum 234 cm hohen Line-Array Twentyfive (Bild links) - Hier erstellten 3 Redakteure von Klang+Ton: Holger Barske, Christian Gather und Thomas Schmidt gleich 3 Lösungen:

Subwoofer Twelve (Big Brother) mit Tang Band W5-876 SA

Technische Daten des "Twelve":
- Impedanz: 6 Ohm
- Kennschalldruck: entfällt, aktiv
- Frequenzbereich (-8dB): ab 30 Hz
- Größe o.Fuß (HxBxT): 226,8 x 20 x 30 cm
- Gehäuseprinzip: Bassreflexbox
Subwofer Twelve aus Klang+Ton 2/2008 Passend zur Twentyfive schuf Christian Gather einen großen Stand-Subwoofer, der viele Tang Band W5-876 SA enthält.

Angetrieben wird der Subwoofer durch einen Verstärker Monacor SAM 2, der jedoch in einem separaten Gehäuse einzubauen ist, da die Säule für ihn zu schlank ist.

Ausschnitt aus der Klangbeschreibung der 3 Subwoofer in K+T 2/2008:

... "So viele Subwoofer nehmen neben der Twentyfive in unserem Hörraum schon einiges an Platz weg, und auch die Verstärker ziehen das eine oder andere Watt aus der Steckdose. All das ist jetzt aber egal, denn es gilt zu klären, ob es einen "besten" Subwoofer für die Twentyfive gibt, und wenn ja, welcher es ist. Ich bin mit meinen Säulen auf Anhieb äußerst zufrieden und drehe nur wenig an den Einstellungen herum. Unterschwellig mächtig, dabei angenehm knackig verrichten sie ihre Arbeit. Dabei interagieren sie angesichts der Verteilung der Tieftonenergie im Raum angenehm wenig mit den gefürchteten Raummoden, die die Twentyfive sowieso nicht anregt. Daher gehen sie eine angenehm störungsfreie Ehe mit den Satelliten ein, die ich so gut funktionierend ehrlich gesagt nicht erwartet hätte. Da kann man mal wieder sehen, wie unkritisch sich ein auf dem Papier höchst ungewöhnliches Projekt in der Realität verhalten kann. Thomas' Dipole - ich muss zugeben, ich mag Dipole sehr, auch im Bass - zeigen wie erwartet das Dipol-typische Verhalten, welches etwas schwer in Worte zu fassen ist. Der Bass ist irgendwie einfach da, also im Raum. Man hat kaum das Gefühl, dass hier irgendwo Bass erzeugt wird, vielmehr scheint er einfach ein integraler Bestandteil des Ganzen zu sein. Das ist äußerst angenehm, weil sehr durchhörbar und schlackenfrei, wirkt andererseits auch ungewohnt und lässt eine Eigenschaft vermissen, die gerade in Verbindung mit der Twentyfive Spaß macht: Druck! Tritt jemand auf eine Bassdrum, so reproduziert ein Dipol dies schon wirklichkeitsnah, aber es fehlt irgendwie was. Wie gesagt, es ist schwer zu beschreiben. Nach genug Eingewöhnung in Sachen Dipol klingt ein Gehäusebass andererseits eher plump und bumsig, weshalb ich an dieser Stelle nur auf den eigenen Geschmack verweisen kann. Fehlt noch der Aurasound von Kollege Barske. Der wirkt neben unseren Riesensäulen eher verloren, allerdings habe ich aufgrund einiger Erfahrungen wenig Bedenken in Sachen Leistungsfähigkeit. Und er enttäuscht wahrlich nicht. Extrem präzise und beinahe unfasslich trocken, dabei äußerst musikalisch und wirklichkeitsgetreu gehen die Oktaeder zu Werke und distanzieren sich klanglich schnell von ihren Mitstreitern. Diese liegen für eine direkte Vergleichbarkeit allerdings zu weit weg, um finale Aussagen über besser oder schlechter in Bezug auf die Twentyfive treffen zu können. Dass der Aurasound der Konkurrenz rein klanglich voraus sein würde, war schon angesichts dessen kräftigen Preisschilds klar, dass es im Endeffekt auf drei Konzepte mit unterschiedlichen Vorzügen und damit einem klaren Unentschieden herauslaufen würde war zumindest für mich unterdessen eine Überraschung."

Unser Bausatz enthält:

  • 56 PAN Schrauben
  • 14 Meter Kabel 2x 2,5 mm2
  • die Beschreibung / den Bauplan

der Bausatz: Best.-Nr. str-twentyfive-s12,
Preis pro Box (ohne Gehäuse)   EUR 802,00

Hinweis: Als Bassreflexrohre kommen 12 Stück Rohre mit 40 mm Außendurchmesser und 36 mm Innendurchmesser, die auf 19 cm gekürzt werden zum Einsatz. Diese sind zusammen mit dem Holz im Baumarkt zu kaufen. Zusätzlich ist eine Gehwegplatte 40 x 40 cm aus dem Baumarkt als Fuß vorgesehen.

Hinweis 2: Es können nach Wahl ein oder zwei Subwoofer eingesetzt werden. K+T empfiehlt den Einsatz von zwei Subwoofern.

Zu den anderen Subwoofern:   Holger Barske: One,   Christian Gather: Twelve und Thomas Schmidt: Eight

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